Helene geht essen

ViCu

Leckeres asiatisches Essen mit vietnamesischen und kubanischen Einflüssen (Die Nationen der Inhaber)

Die kubanischen Cocktails rührt die Chefin zu kubanischer Musik. Besonders zu empfehlen ist der “Gentleman”.

Ein unbedingtes Muß auf der Karte sind die vietnamesischen Frühlingsrollen (2 Euro).

Alle Fleischgerichte (Tipp: Ente) mit Reis und frischen Gemüsen sind sehr lecker und preiswert (6-10 Euro).  Vorsicht: Wer kein frisches Koriandergrün mag: Vorher unbedingt sagen, denn er wird frisch dazugegeben und kann problemlos weggelassen werden..

Thürmchenswall 62, Täglich von 11-23 Uhr geöffnet


JAMAS

Ein griechischer Lichtblick in der Kölner Gastronomie

Viele leckere Kleinigkeiten essen – das macht jeder gerne. Besonders gut kann man das seit vielen Jahren in einigen griechischen Lokalen in Köln, die sich auf diese ‘Mezedes’ spezialisiert haben. Das ‘JAMAS’ in Nippes gehört zu den neueren ‘Mezedes’-Lokalen und der Weg hierher lohnt sich für alle Geschmäcker.

Die Karte bietet eine vielfältige Auswahl an Gemüse-, Fisch- und Fleischgerichten.

Das Taramas und die Schafskäsecreme für ca. 4 Euro sind als amuse bouche sehr zu empfehlen.

Zwischen 6 und 10 Euro kann man sich die klassischen kleinen Fleisch- oder Fischgerichte auswählen.

Bifteki oder Lammkoteletts sind nur zwei Klassiker. (gibt es natürlich auch in groß als Hauptgang für ca. 17 Euro) Die Fischgerichte wie Baby-Calamari, Oktopus, Jakobsmuscheln usw. möchte ich an dieser Stelle ganz besonders empfehlen, denn sie sind von ausgezeichneter Qualität. Ein Mekka für Fischliebhaber.

Der halbe Liter guter Retsina für ca. 7 Euro paßt gut dazu (wenn man ihn mag).

Ansonsten sind alle anderen Weine auch von guter Qualität und schon pro Flasche ab ca. 19 Euro zu haben.

Im Jamas kann man richtig gute griechische Weine trinken, die dann aber auch etwas teurer sind.

Alle Gerichte sind frisch und mit viel Liebe zubereitet und bei schönem Wetter kann man auch draußen sitzen.

Für zwei Personen gibt man 60 bis 80 Euro aus. Ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis…

…und endlich mal nicht Gyros mit Pommes.

http://jamas-restaurant.de/



Son Nim

Koreanisch essen am Puls von Köln

Mein erster Besuch im Restaurant ‘Sonnim’ liegt nun schon fast zwei
Jahre zurück. Seitdem bin ich treue Kundin geblieben und finde es jetzt
an der Zeit dieses nette Restaurant am Drehkreuz von Zülpicher Straße
und Ring einmal vorzustellen.
Die Chefin empfängt ihre Gäste immer sehr freundlich, berät bei der
Auswahl des Essens fachkundig und ruhig und bereitet auch einige Speisen
am Tisch zu. Vor allem hat sie etwas zu bieten, was man bei fast allen
Asiaten nicht vermutet – leckeres frisches Bier und einen sehr guten
trockenen Liter-Riesling, der hervorragend zu den koreanischen Speisen
paßt. Essen und Trinken ist also lecker, vielfältig und nicht zu teuer.
Vom einfachen Interieur sollte man sich nicht abschrecken lassen. Man
sitzt auf bequemen Stühlen, hat viel Platz und trotz seiner Größe ist
der Raum nicht laut. Man kann hier einen rundum sehr angenehmen Abend
verbringen und man sollte vor dem Hauptgang auf jeden Fall mehrere
kleine Vorspeisen probieren. Wer nun neugierig geworden ist, was es denn

hier so zu essen gibt, der schaut einfach mal hier

http://www.ksta.de/ratgeber/-son-nim–kompromisslos-koreanisch,15189524,11960710.html

nach.

Viel Spaß beim Lesen.



Restaurant Meta

Gerne in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt nicht nah

Ein wenig Überwindung kostet es den linksrheinischen Kölner schon, den Rhein zu überqueren, um lecker essen zu gehen. Aber wenn man weiß was einen erwartet,
überwindet die Vorfreude alles und Poll ist plötzlich ganz nah. Vom Neumarkt aus
mit der Linie 7 braucht man ca. 12 Minuten. Die Zielhaltestelle “Salmstrasse” befindet sich direkt vor dem Eingang des Restaurants “Meta”.

Bajram und Meldina Meta haben ihr Restaurant im Januar 2010 eröffnet. Durch Zufall lernten sie im Sommer 2010 Frank Wißkirchen kennen, der vielen Liebhabern guten Essens schon aus Ensen bekannt ist. Die drei verstanden sich auf Anhieb und so entstand eine wunderbare Harmonie zwischen einem guten Koch und einem guten Gastronomen.

Bajram hatte zuletzt bei Osman im Mediapark gearbeitet und seine
große Liebe zu deutschen Weinen entdeckt. So bietet er in seinem Restaurant einige gute Tropfen an, z.B. einen Weißburgunder von der Nahe vom Weingut Korell oder einen tollen Riesling vom Moselweingut Schmittges. “Ich bin die Weinkarte” sagt er stolz, “denn ich habe immer mal wieder etwas Neues anzubieten”.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt nicht nur bei den Weinen. Auch die frisch gekochten Speisen sind interessant und nicht zu teuer. Die hausgemachte Kalbsbratwurst auf Linsensalat für 9,50 Euro ist eine der beliebten Vorspeisen. Die Nudeln für die Hauptgänge werden selbst gemacht und auch hier sind die Gerichte bodenständig und lecker gekocht. Wie z.B. das Schweinefilet auf Bohnencassoulet mit Basilikumpüree (17,50), oder die gefüllte Lammhüfte in Thymianjus auf provenzalischem Gemüse und Kartoffelgratin (21,50). Die Lavendel-Crème-Brûlée für 6,50 Euro rundet den ganzen Schmaus noch ab.

Und so verlässt man das Lokal sehr zufrieden und muß für den Heimweg nur in die
Bahn vor der Eingangstür fallen.

Alle weiteren Infos wie Öffnungszeiten, Fahrplanauskunft etc. unter

www.meta-restaurant.de



Gado Gado für Alfred

Leckeres gekochtes Mischgemüse angemacht mit einer Gewürzmischung aus der traditionellen indonesischen Küche gibt diesem kleinen Restaurant seinen Namen.

Das Gado Gado gibt es seit ca. einem Jahr in der Gladbacher Straße. Eine kulinarische Reise durch die fernöstliche Küche zeichnet die Karte aus. Die hängt, auf einer Tafel geschrieben mitten im Restaurant und nur für die Getränke bekommt man eine Karte an den Tisch. Die Speisen klingen alle reizvoll und so fällt es schwer, sich zu entscheiden. Das Thunfischtartar mit feingewürfelten Zucchini und roten Paprika begeisterte auf Anhieb durch die Frische von Limettensaft und eingelegtem Ingwer. Eine angenehm leichte Vorspeise für 8,50 Euro eingerahmt von frittierten Noriblättern.

Eine kleine Portion Balado reizte uns ebenfalls als Vorspeise. Zum Tartar ein Kontrastprogramm, denn hier kommt geschmortes Fleisch mit Reis und Salat auf den Tisch. Die Gewürzmischung und die angenehme Schärfe, die schnell wieder vergeht, geben diesem Gericht den Pfiff.

Für 7,50 Euro eine reichliche und leckere Vorspeise, die aber immer noch Platz läßt für eine Hauptspeise. Hühnercurry mit viel frischem Gemüse machte den Vergleich mit gebackenem Tofu mit Auberginen und grünen Bohnen. Die köstliche leicht süßliche Soße kombiniert mit diesen Gemüsen lassen sogar ein sonst geschmackloses Tofu lecker erscheinen. (Beide Speisen 9,50 Euro).

Die deutschen Weine auf der Karte kann ich nur empfehlen. Sie passen sehr gut zu den Speisen (Thunfischtartar mit Riesling, Balado oder Tofu mit Spätburgunder) und können als 0,1 l oder 0,2 l bestellt werden. Eine schöne Geste dem Gast gegenüber, der Verschiedenes probieren möchte. Einen ganz besonderen Bonus erhält dieses Lokal für die freundliche Bedienung, die den Aufenthalt besonders angenehm macht.

So verläßt man das Gado Gado sehr zufrieden und gut gelaunt. Danke Sarah!

Gado Gado Gladbacher Straße 31 50672 Köln

Tel 0221 94654 101

mo – fr 12-15 Uhr und 18 -23 Uhr

sa 17.30-23 Uhr

so Ruhetag

Helene geht wieder im Gado Gado essen am 25.10.10, Treffpunkt: Vinum 19.30 Uhr

Wer Lust hat, mitzukommen, melde sich rechtzeitig.



Herr und Frau Lei bitten zu Tisch

Einfach mal richtig lecker chinesisch essen gehen – kein Bami Goreng und keine acht Köstlichkeiten, und vor allem kein Glutamat. Das gibt es seit ungefähr einem Jahr am Hansaring 22. Im vorherigen Chinalokal hingen kleine bunte Lampions, standen Porzellanbuddhas auf den Regalen und die bunte Chinatapete wurde nett ergänzt von der kitschigen Begleitmusik. Alles das gibt es hier jetzt nicht mehr.

Eine überschaubare Auswahl an Speisen der traditionellen nordchinesischen Küche zeichnet dieses Lokal aus. Nudeln und Teigtaschen werden frisch von Hand gemacht.

Das Lokal ist modern eingerichtet, aber mit Geschmack und die etwas kühlere Atmosphäre wird durch die Freundlichkeit der jungen Inhaber schnell ausgeglichen.

Die traditionellen chinesischen Maultaschen mit verschiedenen Füllungen begeistern bei den Vorspeisen genauso wie die ’scharfe Konkubine’, ein Hühnerbrustsalat mit Knoblauch und Gurke für 5,90 Euro. Bei den Hauptspeisen lockt die ‘heiße Platte „Frau Lei“ mit Hühnerbrust und frischen Gemüsen, oder „der lachende Koch“, Rinderfilet mit Paprika, Chili und Zwiebeln. Sympathisch wie die Inhaber erscheinen auch die originellen Bezeichnungen der Speisen.

Mit den hausgemachten Erfrischungsgetränken und dem guten Preis-Leistungs-Verhältnis fühlt man sich hier als Gast rundum wohl.

Zum Abschluß serviert Frau Lei noch den Rosenlikör, der den Gästen ein zufriedenes Lächeln auf die Lippen zaubert.

Helene geht wieder im Lei Lei essen am 6.9.10, Treffpunkt: Vinum 19.30 Uhr

Wer Lust hat, mitzukommen, melde sich rechtzeitig.

leiei